793 Schlappinerjoch

Wanderrouten

Wandern, wo einst Säumer gingen - Aussichtsreiche Höhenwanderung zur schweizerisch- österreichischen Landesgrenze auf dem Schlappiner Joch und dann hinab nach Schlappin (See) und Klosters Dorf.

Schutzhütte etwas unterhalb des Schlappiner Jochs.
Schutzhütte etwas unterhalb des Schlappiner Jochs. - © Autor: Viktoria Schmid, Quelle: Outdooractive Redaktion
  • Typ Wanderrouten
  • Schwierigkeit mittel
  • Dauer 4:30 h
  • Länge 12,7 km
  • Aufstieg 507 m
  • Abstieg 1263 m
  • Niedrigster Punkt 1120 m
  • Höchster Punkt 2200 m

Beschreibung

Ab Klosters Dorf mit der Madrisa-Gondelbahn zur Bergstation Saaser Alp. Auf dem Sonnenberg von Klosters befindet sich das Madrisa-Land, erster alpiner Erlebnispark. Weiter geht es zur Saaser Alp. Dem Fussweg in östlicher Richtung folgen bis zum Zügenhüttli. Auf dem Höhenweg gelangt man über das Älpli zum Schlappiner Joch. Dieser Weg diente schon als Kriegsschauplatz vor und während dem Prättigauerkrieg 1622 zwischen Graubünden und dem Montafon. Aber auch viele Handelsgüter, wie der Wein aus dem Veltlin und Vieh wurden jährlich auf dem Saumpfad transportiert. Vom Joch aus führt ein steiler Abstieg nach Süden bis Schlappin. In Schlappin laden das Berghaus Gemsli oder Berghaus Erika zu einer Stärkung ein. Direkt am See in Schlappin befinden sich schöne Grillstellen. Über die Alpstrasse oder über den Fussweg auf der linken Talseite gelangt man an einem rauschenden Wildbach entlang zurück nach Klosters Dorf.
Wegweisung

Von der Bergstation Madrisa über die Hänge der Saaser Alp südlich des Bärnet vorbei bis zum Schwarzbach. In gleicher Richtung weiter auf das Schlappiner Joch (Wegweiser Schlappiner Joch), Abstieg entlang des Furggabachs bis zu Engen Böden und weiter ins Dorf Schlappin (Wegweiser Schlappin). Von dort auf einem Waldweg durch das Schlappiner Tobel nach Klosters Dorf (Wegweiser Klosters).

Wanderzeit:

Klosters (Madrisa)–Klosters Dorf: 4 h 00 min

Klosters Dorf–Klosters (Madrisa): 5 h 40 min

 

 

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