Partenzer Trek Gesamtroute

Wanderrouten

Abwechslungsreiche 3-tägige Wanderung von der Bergstation Gotschna oberhalb Klosters in die Fideriser Heuberge und via Furna ins Bündner Rheintal. Immer im Blick: Die imposante Rätikonkette. Die Nächte verbringt man in Berg- und Gasthäusern in den Heubergen bzw. in Furna Hinterberg.

  • Typ Wanderrouten
  • Schwierigkeit mittel
  • Dauer 17:00 h
  • Länge 44,9 km
  • Aufstieg 1740 m
  • Abstieg 3410 m
  • Niedrigster Punkt 634 m
  • Höchster Punkt 2435 m

Beschreibung

Der gut markierte Bergwanderweg führt von Klosters (wir empfehlen als Ausgangspunkt die Bergstation Gotschnagrat) über vier «Übergänge» in die Fideriser Heuberge. Unterwegs passiert man den idyllisch gelegenen Grünsee, wo Mutige sich mit einem Sprung ins kühle Nass erfrischen. Über ein Flachmoor erreicht man den Pass "Strassberger Fürggli". Die Hochebene der Fideriser Heuberge mit zwei kleinen Seen beheimatet eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Nächtigen kann man im Berghaus Arflina auf 2000 m ü.M..

Am zweiten Tag geht es über den Faninpass steil hinunter ins Varnezatobel. Im wilden Chuonzentobel entdeckt man Kiestürme als interessante Naturphänomene. Im Gasthaus Hochwang kann man ein zweites Mal zur Ruhe kommen, eine äusserst abwechslungsreiche Küche und ein herrlicher Panoramablick in den Rätikon begleiten den Abend.

Über den Furnerberg geht es am dritten Tag hinab zur Alp Laubenzug und wieder hoch nach Stams. Das Bündner Rheintal tut sich auf und der Blick wandert von Chur über das Calandamassiv hinunter Richtung Landquart.  

Etappen:

Gute Bergschuhe, der Jahreszeit angepasste Bekleidung sowie Landkarte im Rucksack sind ebenso empfehlenswert wie Kopfbedeckung, Sonnenbrille und -crème, Trinkflasche und Tourenproviant. Tourenstöcke erhöhen die Trittsicherheit und entlasten die Gelenke.

PostAuto ab Obersays nach Trimmis.

Berghaus Arflina Fideriser Heuberge jeweils Mo./Die. geschlossen. Die Sommersaison dauert bis 13. Oktober 2019.

Die Tobel-Abstiege am zweiten Tag erfordern Trittsicherheit.

Auf der Autobahn A13 nehmen Sie in Landquart die Ausfahrt 14 (Davos, Klosters, Vereina) und folgen der Nationalstrasse N28 bis nach Klosters und folgen Sie den Wegweisern Richtung Gotschnabahn.

Es wird empfohlen die Parkplätzte beim Bahnhof Landquart zu benutzten und danach mit der Rhätischen Bahn nach Klosters Platz zu fahren. Somit parken Sie Ihr Auto an gut erreichbarer Lage vom Endpunkt der Tour.

Bis Landquart fahren Sie mit den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), danach mit der Rhätischen Bahn (RhB) bis nach Klosters Platz. Hinauf auf den Gotschnagrat bringt dich am bequemsten die Gotschnabahn. 

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