Von der Bergstation der Fanaser Bahn nach Schuders

Wanderrouten

Herrliche Höhenwanderung von Fanas ins munzige Bergdorf Schuders, die Seilbahn hilft dabei die Höhenmeter in Grenzen zu halten, so bleibt mehr Zeit fürs Staunen und Geniessen.

Die
Die "Seilbahn" in Fanas - © Autor: Daniela Göpfert, Quelle: Prättigau Tourismus
  • Typ Wanderrouten
  • Schwierigkeit mittel
  • Dauer 5:45 h
  • Länge 17,2 km
  • Aufstieg 820 m
  • Abstieg 1270 m
  • Niedrigster Punkt 1276 m
  • Höchster Punkt 2225 m

Beschreibung

Ab der Bergstation der Fanaser Seilbahn startet die herrliche Höhenwanderung vorbei an vielen saftigen Bergweiden mit verschiedenen bunten Blumen. Wer die Augen offen hält und etwas Glück hat, kann sogar einen Adler erblicken wie er seine Kreise über dem Grat zieht. Auch der Ausblick tief ins Prättigau hinein ist eine kurze Rast wert.
Bei der Bergstation beginnt der Aufstieg an den Fuss des Sassauna auf knapp 2'000 m ü.M.. Danach beginnt die schöne Höhenwanderung Richtung Osten bis zum Fadur-Mittelsäss 1'839 m, vorbei an vielen saftigen Bergweiden mit verschiedenen bunten Blumen. Wer die Augen offen hält und etwas Glück hat, kann sogar einen Adler erblicken wie er seine Kreise über dem Grat zieht. Auch der Ausblick tief ins Prättigau hinein ist eine kurze Rast wert.

Beim Mittelsäss beginnt der Aufstieg durch die Alpweiden zum Obersäss und dann zum Fadurer-Fürggli 2'188 m (der Weg ist nicht immer gut sichtbar, doch das Fürggli ist nicht zu verfehlen). Dieser kurze Abstecher zu diesem Übergang lohnt sich ganz besonders, bietet sich von hier ein herrlicher Rundblick ins Prättigau und vor allem Richtung Norden zum Schesaplanamassiv und der Lüneregg.

Vom Fadur-Fürggli führt die Wanderung am Südhang des Girenspitzes entlang ostwärts bis zum Girenfürggli. Hier beginnt der Abstieg über die Alpweiden des Schuderser Berges zum hübschen Maiensäss Schuders und weiter nach Schuders. Im gemütlichen Restaurant Gaisschärä oder im Berggasthaus Post geniessen die Gäste besonders gerne ein gutes Zvieriplättli, eine währschafte Gerstensuppe oder einen feinen Pastateller. Wer mit dem Postauto zurückfährt, passiert das Weltmonument Salginatobelbrücke. Rausschauen lohnt sich!

Vorallem im September, während der Brunftzeit der Hirsche ein tolles Erlebnis.
Über A13 und A28 nach Grüsch. In Grüsch Richtung Fanas Abzweigen.
Während 12 Stunden kostenlos an der Talstation der Seilbahn.
Mit dem Zug bis Grüsch oder Schiers (Fahrplanfeld 910 oder 941) und dann mit dem Postauto nach Fanas (Fahrplanfeld 90.203 ab Grüsch oder 90.211 ab Schiers).
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