Die Schweiz erhält die ersten beiden Bergsteigerdörfer

St. Antönien und die gemeinsam auftretenden Unterengadiner Dörfer Lavin, Guarda und Ardez werden 2021 in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Alpen-Club SAC in den begehrten Kreis der Bergsteigerdörfer aufgenommen. «Weniger, dafür besser» ist die Devise der Initiative Bergsteigerdörfer. Das kommt den Dörfern selber, aber auch der Natur zugute.

Bergsteigerdörfer sind kleine, ruhige Orte, die sich dem sanften Tourismus verschrieben haben. Ihr grosses Potenzial liegt in ihrer Ursprünglichkeit, der qualitativ hochwertigen Natur- und Kulturlandschaft und den vielseitigen Bergsportmöglichkeiten. Der sorgsame Umgang mit der Gebirgswelt, aber auch die Stärkung der regionalen Wertschöpfung stehen bei der Initiative im Zentrum. Bergsteigerdorf zu werden ist somit auch ein Bekenntnis, dem Leben im Dorf, der Kultur und der Natur auch weiterhin Sorge zu tragen. Zentral ist die Unterstützung durch die Dorfbevölkerung und die lokale Wirtschaft.

MEDIENMITTEILUNG 06.04.2021 Die Schweiz erhält die ersten beiden Bergsteigerdörfer (PDF)

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